Aktivitäten


Ein Clown auf der Suche nach dem Himmel

Maschgera, maschgera, rollolo – unter dieser Überschrift stand der Faschingsgottesdienst am 26. Februar. Ob Ministranten, Pfarrer, Juki-Chor oder die vielen Kinder und auch etliche Erwachsene, alle kamen sie maskiert und neugierig auf das, was kommen sollte. Sie wurden nicht enttäuscht.
Bis nach dem Evangelium tat sich zwar wenig außergewöhnliches, aber dann! Gerade als Pfarrer Ronald Waibel zur Predigt ansetzen wollte quietschte die Orgel los und von der Empore pfiff ein Clown mit seiner Faschingströte herab. Wer erstaunter war, konnte man auf den ersten Blick gar nicht sagen: der Clown darüber wo er hingeraten war oder der Pfarrer ob der lautstarken Störung. Nach einem kurzen Gespräch, das die meisten Kirchenbesucher von schmunzelnd bis lachend mit verfolgten, kam der Clown schließlich die Treppe herab gepurzelt und stellte den Pfarrer vor die schwierige Frage ob Jesus wohl auch das Lachen gerne hat. Dazu hatte er eine kurze Geschichte mitgebracht, in der ein lustiger Ir(r)e mit einem ganz dicken Kloß im Hals vor der Himmelstüre steht und feststellt, dass er eigentlich kein Anrecht auf Einlass in den Himmel hat. Aber Jesus schickt ihn schließlich doch in den Himmel, weil er ihn zum Lachen gebracht hatte. Natürlich löste unser Pfarrer diese Frage sehr gut und der Clown war zufrieden – für’s erste.
Erst am Ende des Gottesdienstes, als der Pfarrer die Gemeinde verabschiedet hatte, trat der Clown wieder in Erscheinung und führte Kinder und Erwachsene auf den Kirchplatz, wo das Kinderliturgieteam schon mit frischen Krapfen und Luftballons auf sie wartete.
Kinder und Erwachsene haben sich über diesen Gottesdienst gefreut und von allen Seiten gab es positive Rückmeldungen an das Team.
An dieser Stelle möchte ich auch noch mal kurz dem Team Danke sagen, dass diesen Gottesdienst mit viel Elan, Freude und Engagement vorbereitet hat und natürlich auch ein Dankeschön an unseren Mesner Bernhard Bröll, für den guten Clown.

Carmen Schett und Katharina Hischer


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Als Sternsinger unterwegs:

Die Sternsinger waren auch heuer wieder vom 2. – 6. Jänner unterwegs um die frohe Botschaft in die Häuser und Wohnungen zu tragen und für verschiedene Projekte in der Welt zu sammeln. Durch die Großzügigkeit vieler kam bis dato Euro 11.878 zusammen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Haselstauder für die Gastfreundschaft und die großzügigen Spenden.
Danken möchten wir vor allem auch den Sternsingern (49 Kinder und 4 Erwachsene). Weiters danken wir den über 30 Beteiligten die sich für Begleitung, Küche, nähen und waschen der Kleidung usw. zur Verfügung gestellt haben.


 



Krippenfeier 2010, Pfarre Maria Heimsuchung:

Fabian:
Ich war einer der Hirten. Das Krippenspiel war schön und es hat mir auch Spaß gemacht.

Isabell:
Ich war Maria und es hat mir sehr gut gefallen, weil viele Kinder in die Kirche gekommen sind.

Johanna:
Ich habe heuer schon zum zweiten Mal mitgemacht. Dieses Mal war ich ein Hausbesitzer. Leider hatte ich wenig Text. Ich würde nächstes Jahr gerne wieder dabei sein.

Johannes und Peter:
Mein Bruder und ich spielten die Schafe. Wir mussten dreimal proben.

Laura:
Mir hat das Krippenspiel sehr gut gefallen. Meine Rolle war der Engel. Es war auch schön, mit so vielen Kindern zu schauspielern. Ich hoffe, wir machen das im nächsten Jahr wieder.

Melanie:
Mir hat das Krippenspiel sehr gut gefallen, weil die Proben lustig gewesen sind. Wir haben die Herbergsuche nachgespielt und wie die Hirten zum Jesuskind gekommen sind. Es hat uns gefreut, dass so viele Menschen gekommen sind und zugeschaut haben. Meine 3 Schwestern waren auch mit dabei und spielten die Schäfchen.

Paul:
Ich durfte dieses Jahr beim Krippenspiel ein Hirte sein. Schon die Proben haben mir und meinem Bruder David (der war der Erzähler) großen Spaß gemacht. Als Hirte durfte ich meinen Hirtenstab, den ich im Sommer an der Ach geschnitzt habe, endlich verwenden. Das hat mich sehr gefreut. Die Aufführung hat prima geklappt, wir haben ja auch fest geübt. Die Bläser haben so schön gespielt. Alles war ganz weihnachtlich und feierlich. Wir haben sogar vom Herrn Pfarrer anschließend noch etwas Süßes bekommen. Vielleicht dürfen wir ja nächstes Jahr wieder mitspielen…das wäre toll.

Pia:
Ich spielte einen Hausbesitzer und den Stern von Bethlehem. Es war sehr toll und ich hatte dabei sehr viel Spaß! Am Anfang war ich sehr aufgeregt. Das Spielen mit den anderen Kindern hat mir sehr viel Freude gemacht.
Simon:
Ich war heuer der Josef. Die Proben waren sehr lustig und manchmal auch ernst. Jeder durfte am Mikrofon einen Text vorlesen. Vor der Aufführung war ich sehr nervös. 15 Kinder haben mitgespielt, alle waren letztes Jahr auch dabei.

Thomas:
Ich durfte wieder einen Hirten spielen. Beim Krippenspiel ist mir vor lauter Aufregung in der Sakristei mein Hirtenstab abgebrochen. Für mich war auch noch schön, dass wir Fürbitten vorlesen konnten.



Der Hl. Nikolaus kam nach Haselstauden:

Am 4. Dezember 2010 kam der Nikolaus in die Pfarrkirche Haselstauden und feierte mit vielen Kindern und Erwachsenen einen Wortgottesdienst, den das Kinderliturgieteam vorbereitet hatte und der vom Kinderchor musikalisch gestaltet wurde. Obwohl die Kinder schon viel über den hl. Nikolaus wussten, erzählte er ihnen ein paar Dinge aus seinem Leben.

Er hat den Kindern ans Herz gelegt, seinem Beispiel zu folgen und auch viel Gutes zu tun. Damit sie diesen Auftrag nicht vergessen, erhielt jedes der Kinder am Ende der Feier eine Bischofsmütze, die sie sich begeistert sogleich auf den Kopf setzten. Im Anschluss an den Wortgottesdienst trafen sich alle noch auf dem Schulplatz, um bei Lebkuchen und Tee noch ein wenig nachzufeiern. Es hat alle sehr gefreut, dass auch der Hl. Nikolaus noch Zeit fand, diesen schönen Abend ausklingen zu lassen.

Dem Kinderliturgieteam – das sich freuen würde, wenn noch einige Eltern dazu stoßen würden – möchte ich meinen Dank aussprechen, dass sie immer wieder solche Feiern organisieren.



InseItalienischer Kochabend:

"Italienischer Kochabend" mit Dr. Reinhold Böhler vom Mittwoch, 24.11.2010, veranstaltet vom
katholischen Bildungswerk Dornbirn-Haselstauden.


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Bau eines Insektenhotels im Oktober

Im Rahmen der Schöpfungswoche hielt Frau Renate Moosbrugger aus Wolfurt einen Vortrag zum Thema „Nützlinge im Garten“. Sie informierte über die natürlichen Gegenspieler der sogenannten „Schädlinge“ im Garten, wie und mit welchen Materialien man ihnen den optimalen Lebensraum bieten kann. Zwischen Vortrag und Bau der „Nützlingshotels“ hatten man genug Zeit, die verschiedensten Materialien wie Holz, Schilf, Rinden, Laub usw. in der Natur zu sammeln. Einige hatten bereits fertige Häuschen zum Befüllen mitgebracht, andere wählten ein Stück eines ausgehöhlten Baumstamms aus. Unter der kompetenten Anleitung von Renate entstanden nach und nach die verschiedensten „Kunstwerke“ und die Kreativität der einzelnen Teilnehmer kannte fast keine Grenzen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Nützlinge ihr neues Zuhause beziehen und Meister im Vertilgen von Blattläusen und Co werden!
Der Pfarrgemeinderat bedankt sich bei Renate Moosbrugger für ihr Engagement und Hilfe und bei Klaus Fohgrub, dass er seine Maschinen zur Verfügung gestellt hat und tatkräftig mitgeholfen hat. Ein ganz besonderes Dankeschön auch an Familie Niederer, dafür dass man bei ihnen bauen durfte und für ihre Gastfreundschaft!


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Krippenspiel 2009

Es gibt eine Geschichte, die wir Christen uns seit über zweitausend Jahren immer wieder erzählen. Wahrscheinlich ist das die schönste Geschichte der Welt. Nur so ist es erklärbar, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene sich an dieser Geschichte über so einen langen Zeitraum immer wieder erfreuen. Das Ziel ist die Krippe in Betlehem!
Die Begeisterung der jungen Schauspieler ging auch auf die zahlreich erschienenen Kinder und Erwachsenen über und so war das Krippenspiel eine wunderschöne Einstimmung auf den Heiligen Abend – auf das Feiern der Geburt Jesu.
Ein großer Dank geht an die Kinder und Eltern für ihr Mitwirken sowie dem Blechbläserquartett der Stadtkapelle Haselstauden für die feierliche Umrahmung.



Palmbuschbinden:

Es ist ein schöner Brauch, am Palmsonntag bei der Palmprozession mitzugehen und den selbst gemachten Palmbuschen mit in die Kirche zu nehmen. Die Zweige werden gesegnet. Viele Menschen freuen sich, wenn man ihnen einen Palmzweig schenkt, der dann daheim hinter das Kreuz gesteckt wird.


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Katholisches Bildungswerk Haselstauden:

Herren-Grillkurs-Abend bei Familie Gernot und Angela Schwendinger.
Kursleiter: Michael Moll


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