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Friedhof |
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Der Friedhof wurde durch den neugebauten Urnenfriedhof 2007 erweitert und gliedert sich in drei Abschnitte:
Der Alte Friedhof ist seit der Fertigstellung der Kirche im Jahre 1793 letzte Ruhestätte der verstorbenen Haselstauder, deren geschichtliches Einzugsgebiet sich aus 14 Parzellen zusammensetzt. Ursprünglich waren die Grabstätten in Richtung Altar ausgerichtet und wurden erst in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in Richtung Osten angelegt. Liebevoll gepflegte Familien- und Reihengräber werden durch ostseitige Wandgräber abgeschlossen.
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Der Neue Friedhof wurde in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts angelegt und mit einer Mauer, an deren Verlauf die Familiengräber angeordnet sind, umfriedet. Gleichzeitig wurde eine Leichenhalle zur Aufbewahrung der sterblichen Überreste erbaut. Bis dahin wurden die verstorbenen Angehörigen zuhause aufgebahrt. Der Torbogen, durch den der Besucher den neuen Friedhof betritt, ist Teil des ursprünglichen Grabes von Graf Breda, dem großzügigen Gönner und Mäzen, der von 1866 bis 1891 das Grafenhaus in Haselstauden bewohnte.
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Der Urnenfriedhof wurde nach langer Planung und Grundstücksablösen 2007 fertiggestellt. Dem Wunsch und zunehmenden Trend, weg von der Erdbestattung hin zur Feuerbestattung, wurde mit dem Bau des neuen Urnenfriedhofs Rechnung getragen. Neben der Beisetzung in Familien- und Reihengräben, besteht auch die Möglichkeit, Verstorbene ohne Angehörige in Gemeinschaftsgräben beisetzen zu lassen. Ein kunstvoll gestalteter Brunnen bildet den Abschluss in der Achse Kirche - Fiedhof und lädt zum Innehalten und Gedenken der Verstorbenen ein. Das zirkulierende Wasser soll an den Kreislauf des Lebens erinnern. Die in Stahl geformten Buchstaben IM ANFANG WAR DAS WORT weisen auf die ewige Gültigkeit der heiligen Schrift hin.
Friedhofsordnung hier herunterladen: [35 KB]
Friedhofgebühren hier herunterladen: [177 KB]
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