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Kirche innen

 

Das Innere ist ein 4-jochiges Langhaus, zum Chorbogen eingeschwungen, mit Stichkappentonnengewölbe auf schmalen Pilastern mit kräftigen Stuckkapitälen. Der eingezogene, flachgedrückte Chorbogen hat eine stuckumrandete Uhr im Scheitel und der Chor hat ein Stichkappengewölbe – Chorbogenkruzifixus (Mitte 17. Jh.). Der Aufgang zur Orgelempore ist beidseitig des Haupteinganges.

 

Die Fresken sind von Alois Keller, 1828, im Chor Abendmahl, in den Stichkappen 4 Evangelisten und Kirche am Felsen, vom Meer umspült, Arche Noahs; in den Zwickeln personifizierte 6 Sakramente mit Attributen (Engelbert Luger 1896-98), das 7. Sakrament wird durch den Tabernakelschrank symbolisiert. In der Mitte des Langhauses Darstellung der Himmelfahrt Christi, rückwärts Heimsuchung. In den Stichkappen Dekor, in den Zwickeln Symbole der Lauretanischen Litanei.

 

Die Glasgemälde im Chor zeigen links die Verkündigung und rechts die Heimsuchung – 1857. Im Langhaus werden links die Hl. Theresia und rechts das Herz Jesu dargestellt – Arbeiten der Tiroler Glasmalereianstalt 1898.

 

Der Hochaltar stammt aus dem Kloster Thalbach in Bregenz mit barockem Aufbau mit 6 Säulen – das Altarbild ist ein Mariahilfgemälde oder Figur Jesu (J. Faber 1934) im Wechsel, Oberbild Gott Vater und Hl. Geist von Frater Josef Wiedemann 1895.

Linker Seitenaltar: Altarbild Maria von der immerwährenden Hilfe (Kopie nach dem Original in der Redemptoristenkirche San Alfonso in Rom).

Rechter Seitenaltar: Gemälde des Hl. Josef mit Jesus, von Mathäus Zehender, 1658.

Kanzel: um 1820, am Korb Symbole der 3 Göttlichen Tugenden, am Schalldeckel Gesetzestafeln und eherne Schlange, an der Kanzelrückwand Kruzifixus.

Orgel: von Fa. Glatter-Götz / BRD – 1995.

Kreuzwegstationen: Anfang des 19. Jhd.

Taufstein: Ende des 18. Jhd.